methodisch stringent - Kompetenzen FROELICH & SPORBECK

FROELICH & SPORBECK legt besonderen Wert auf eine qualitativ hochwertige und auf das jeweilige Einzelvorhaben konzeptionell zugeschnittene Umsetzung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung im LBP. Die daraus resultierende hohe Planungs- und Rechtssicherheit der durch uns betreuten Vorhaben führt dazu, dass die Bearbeitung der Eingriffsregelung seit 30 Jahren einen Kernarbeitsbereich unseres Unternehmens darstellt.

Schwerpunkte bilden hierbei insbesondere LBP zu (Groß-)Vorhaben, wie z.B.

  • des Straßen-, Schienenwege- und Flughafenbaus,
  • der Energieerzeugung (z. B. Großkraftwerke, Windkraftanlagen),
  • des Berg- und Gewässerbaus,
  • des ober- und unterirdischen Leitungsbaus.


Besonders profitieren können Sie durch unsere umfangreichen Erfahrungen, die wir durch die Erarbeitung von methodischen Grundlagenpapieren auf Bundes- oder Länderebene erworben haben (Stand der Technik). Beispiele sind:

  • Leitfaden zur naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung für die Betriebsanlagen der Eisenbahn des Bundes sowie Magnetschwebebahnen (Eisenbahnbundesamt)
  • Hinweise zum Vollzug der Eingriffsregelung in Brandenburg
  • Leitfäden für die Landschaftspflegerische Begleitplanung bei Straßenbauvorhaben in mehreren Bundesländern
  • Bewertung von Eingriffen in Natur und Landschaft für unterirdische Rohrleitungen

Fachinformationen

Der Landschaftspflegerische Begleitplan (LBP) stellt den zentralen Teil von Genehmigungsunterlagen dar, die unter die Eingriffsregelung nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) fallen

Ziel der Eingriffsregelung ist es, erhebliche Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft vorrangig zu vermeiden. Nicht vermeidbare erhebliche Beeinträchtigungen sind vorzugsweise durch Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege zu kompensieren.

Um Rechtssicherheit zu gewährleisten, muss eine Vielzahl von Aspekten im Planungs- und Abstimmungsprozess unbedingt beachtet werden:

  • Berücksichtigung der länder- und/oder vorhabenspezifischen Vorgaben zur Eingriffsregelung,
  • sicherer Umgang mit den rechtlichen Rahmensetzungen und Kenntnis der aktuellen Rechtsprechung,
  • Integration von Maßnahmen, die aus dem speziellen Artenschutzrecht oder aus der FFH-Thematik resultieren,
  • frühzeitige strategische Abstimmungen mit dem amtlichen und ehrenamtlichen Naturschutz,
  • kooperative Abstimmung der LBP-Maßnahmen insbesondere mit den Land- und Forstwirtschaftsbehörden sowie mit Flächeneigentümern und –nutzern.



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