Bundesweite Maßstäbe - Kompetenzen FROELICH & SPORBECK

Die von uns erstellten Leitfäden und Forschungsvorhaben zur UVS-Bearbeitung setzen bundesweite Maßstäbe und stellen den Stand der Technik dar. Sie werden zudem bei vielen anderen UVP-pflichtigen Vorhabentypen als Muster herangezogen.

Umweltverträglichkeitsstudien zu Einzelprojekten bilden einen der wichtigsten Schwerpunkte unserer Projektbearbeitung. Neben zahlreichen Verkehrsinfrastrukturvorhaben (Straßen, Schienenwege, Flughäfen, Magnetschnellbahnstrecken) betreuen wir des weiteren Vorhaben der Energieerzeugung und -ableitung, des Berg-, Gewässer-, Hafen- und Leitungsbaus sowie des Städtebaus und der Abfallwirtschaft.

Wir unterstützen Institutionen bei Umweltverträglichkeitsprüfungen u.a. durch die Erstellung zusammenfassender Bewertungsgrundlagen und bei der Bewältigung von UVP-Verfahren.

Unsere UVS-Teams:

  • prüfen die UVP-Pflicht von Vorhabens (Screening),
  • bereiten die Scoping-Unterlagen und organisieren den Scoping-Termin,
  • erarbeiten und koordinieren Ihre Antragsunterlagen,
  • führen Sie durch die Abstimmungsprozesse mit den zuständigen Behörden,
  • begleiten Sie bei der Öffentlichkeitsbeteiligung,
  • unterstützen Sie im Zulassungsverfahren,
  • beraten Sie zu jeder Zeit gerne fachlich und strategisch.

Fachinformationen

Das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) sowie ergänzende Vorgaben auf Länderebene regeln, welche Projekte auf ihre Umweltverträglichkeit zu prüfen sind (Projekt-UVP).

Ziel der UVP ist es, erhebliche Umweltauswirkungen im Vorfeld der Entscheidung über die Zulässigkeit eines Projektes festzustellen, zu beschreiben und zu bewerten.

Die wichtigste Fachgrundlage für die UVP im Rahmen eines vorhabenbezogenen Zulassungsverfahrens stellt die Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) dar. Sie beschreibt das Projekt, führt eine Bestandsaufnahme und –bewertung aller Schutzgüter durch und ermittelt die vorhabenbedingten Auswirkungen auf diese.

Umweltverträglichkeitsstudien, die den hohen fachlichen und rechtlichen Standards genügen, tragen entscheidend dazu bei, Umweltauswirkungen zu vermeiden oder zu vermindern. Sie ebnen als rechtssichere und belastbare Antragsunterlagen den Weg für eine zügige Zulassung und somit Verwirklichung komplexer Vorhaben.

Wesentliche Voraussetzung hierfür sind ein strukturiertes und interdisziplinäres Projektmanagement sowie eine stringente Projektplanung. Frühzeitig müssen die technischen Anforderungen mit den umweltrechtlichen Rahmenbedingungen in Einklang gebracht und ein enger Kontakt zu den zuständigen Behörden hergestellt werden.


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