Aktueller Schwerpunkt
Raumordnung und Landesplanung/Regionalplanung

FROELICH & SPORBECK ist aktuell mit drei unterschiedlichen Vorhaben im Bereich Raumordnung und Landesplanung/Regionalplanung beauftragt.

Umweltbericht zum Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEP HR)

Für den Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEP HR) wurde im Auftrag der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung (GL) Berlin-Brandenburg soeben der Umweltbericht zur Strategischen Umweltprüfung (SUP) fertiggestellt. Das Hauptaugenmerk lag hier bei der Prüfung der voraussichtlichen positiven und negativen Auswirkungen der Steuerungselemente und raumordnerischen Rahmensetzungen der einzelnen Festlegungen des Plans auf die Umwelt.

Raumbelastung Mülberg/Elbe (Brandenburg)

Gleichfalls im Auftrag der GL Berlin-Brandenburg führten wir eine "Untersuchung zur Raumbelastung durch den vorhandenen und geplanten Kiesabbau im Raum Mühlberg/Elbe" durch. Hier geht es um die Durchführung einer Vorhaben-übergreifenden, gesamträumlichen Verträglichkeitsuntersuchung, die zunächst die kumulativen Wirkungen bzw. die Raumverträglichkeit der Vorhaben ermittelt. Darauf aufbauend werden Szenarien zur Erhöhung der Raumverträglichkeit erstellt und bewertet, um schließlich ein Leitbild für eine nachhaltige und schonende Ressourcennutzung unter Berücksichtigung der vielfältigen Raumansprüche zu formulieren.

Teilregionalplan "Wind" Planungsregion Oderland-Spree (Brandenburg)

Der Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere der Windkraftnutzung, wird inzwischen nicht nur positiv bewertet. Umso wichtiger ist eine raumplanerisch abgesicherte Ausweisung von Flächen, in denen der Bau von Windenergienlagen gebündelt und akzeptiert wird. FROELICH & SPORBECK bearbeitet in diesem Zusammenhang für die Regionale Planungsgemeinschaft Oderland-Spree den Umweltbericht zum Teilregionalplan "Wind". Hier liegt der Schwerpunkt der Bearbeitung bei der Abgrenzung möglichst konfliktfreier Räume, in denen bevorzugt Windeignungsgebiete festgelegt werden können. Neben der Vermeidung ökologisch empfindlicher Bereiche werden auch die möglichen indirekten Auswirkungen auf NATURA 2000 Gebiete sowie auf Verbindungskorridore, die für den Artenschutz bedeutsam sind (z.B. Vogelzug, Jagdgebiete von Fledermäusen) untersucht.

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